Es gibt einen guten Grund, warum wir Minderjährige keinen Alkohol trinken, nicht wählen oder in Salzminen arbeiten lassen: Sie sind Idioten.
Greg House in Dr. House, gestern Abend.
Es gibt einen guten Grund, warum wir Minderjährige keinen Alkohol trinken, nicht wählen oder in Salzminen arbeiten lassen: Sie sind Idioten.
Greg House in Dr. House, gestern Abend.
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…zu Freedom has left the building!
Gerade bei “Pink Panther” im Hessenfernsehen gehört. Passt unheimlich gut:
Wer flüstert, lügt. Wer lügt, zündet auch Häuser an und wer Häuser anzündet, muss beschattet werden.
Es ist so lustig, weil es wahr ist. Ich liebe diese Serie ![]()
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Hier ein Link zu Ihrer persönlichen Information:www.vorratsdatenspeicherung.de
Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. Habe da auch direkt einen passenden Comic gefunden bei myconfinedspace.com:
Also Kinder, in Zukunft sind wir alle potentielle Terroristen. Darum sagt “Gut’ Nacht”, die Demokratie geht schlafen.
Andererseits kann man sich dann in Zukunft ein kleines Zubrot als Inoffizieller Regierungsbeauftragter bzw. -mitarbeiter verdienen. Das ist ja für manch einen Studenten ein willkommener Nebenverdienst, um die Studiengebühren, pardon, Studienbeiträge (denn schließlich muss man auch als Studierender etwas zu seinem Studium beitragen - weil ja der Staat schon so viel dazu beiträgt) zu berappen.
Und lasst euch nicht bei Gedankenverbrechen erwischen
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Ich habe gestern eine neue Spielerin für meine Cthulhu-Runde bekommen. Als sie sich von einer anderen Spielerin anhörte, was da so alles passiert, meinte sie, das dürfe sie sich alles gar nicht bildlich vorstellen. Wer genaueres wissen möchte, bitte hier bei Phrixus schauen. Ich kann doch eine gewisse diebische Freude nicht verleugnen; bin mal gespannt, wie die nächste Sitzung verläuft.
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Falls Sie, geneigter Leser, einmal zu viel Geld haben, als dass sie noch wüssten, wohin damit, es aber auch nicht an mich verschenken wollen: Kaufen Sie sich doch einen echten Schneider. Ja, genau, eine echte Kohlezeichnung von Helge Schneider. Erhältlich unter anderem in einer Wiesbadener Kunstgalerie in der Moritzstraße: “Plautze voll” für 925€ und “Zebrahuhn” für 955€. 20×15cm, mit Rahmen. Eine einmalige Investition.
Mal im Ernst. Ich persönlich glaube ja, Herr Schneider lacht sich kaputt, wenn er erfährt, dass wahrhaftig jemand tausend Eier für sowas auf den Tisch legt. Ich muss allerdings neidlos gestehen, dass mir die Bilder durchaus gefallen und ja, ich würde eins kaufen, wenn ich mal 1000€ übrig hätte ![]()
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Greetings, my friends. We are all interested in the future, for that is where you and I are going to spend the rest of our lives.
Aus: Ed Woods “Plan 9 from Outer Space”.
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In der Gothic 57 bin ich auf ein äußerst interessantes Interview mit Alexander Kaschte (Samsas Traum) gestoßen.
Das Interview beschäftigt unter anderem mit dem für August angekündigten Album Heiliges Herz, welches als “harscher Black-Metal-Bastard” angekündigt wird. Zwar wolle Herr Kaschte eine Brücke schlagen zu bisherigen Auftritten, jedoch wisse er noch nicht, ob das funktioniert und es sei ihm auch egal, da ihn der Großteil seines Publikums, so O-Ton, ankotze. Hier tut sich auch der erste Widerspruch auf, da er zwar erfolgreich ist und es bleiben möchte, aber doch bitte nicht mit den “Kindern”, die er “anschreien” müsse. Diese würden ihn nicht verstehen und sich unglaublich alternativ vorkommen. So seien nur 10% seines Publikums wirklich das, was er haben wolle und er wolle in Zukunft sein Publikum noch mehr selektieren.
Nun kann man ja meinen, dieses Vorhaben beiße sich damit, superedle Re-Releases auf den Markt zu werfen, um auch und vor allem den anderen 90% das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Und wenn man dann gleichzeitig noch behauptet, das neue Album werde wieder so metaphorisch, dass es sowieso keiner versteht, dann sollte man sich nicht unverstanden fühlen, Herr Kaschte. Außerdem sollte man nie vergessen, dass man immer die Leute anzieht, für die man Musik macht - oder zumindest zu machen scheint.
Vielleicht ist A. Kaschte eben doch nur ein weiterer halbphilosophischer, pseudokafkaesker, möchtegernelitärer Black Metaller. Wobei natürlich nicht alle halbphilosophischen, pseudokafkaesken, möchtegernelitären Black Metaller scheiße sind, aber dieser halbphilosophische, pseudokafkaeske, möchtegernelitäre Black Metaller ist einfach nicht ernst zu nehmen.
Aber Herr Kaschte, Sie müssen sich keine Sorgen machen: Ihre Alben werden wir behalten. Wenn wir Ihnen als Konzertpublikum nicht gut genug sein mögen, unser Geld ist Ihnen, so scheints, gut genug. Wie sonst soll denn auch die lauschige Hütte in Nordirland bezahlt werden?
Und auch wenn Sie das stört: Ich werde weiterhin Ihre Musik hören; auch, wenn ich Sie persönlich nicht mehr ernst nehmen kann. Und das nicht erst, seit Fleisch Mord ist.
In diesem Sinne
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Sie können einen kausalen Zusammenhang zwischen diesen Begriffen erkennen und finden den gut? Dann sind Sie hier vermutlich falsch.
Nein, der Autor ist nicht der Ansicht, Juden und Ausländer seien per se Verbrecher. Wäre ja auch kompletter Unfug, oder? Finden Sie aber doch? Dann raus aus meinem Blog!
Nachdem ich mich also über die Intoleranz innerhalb der Metal-Szene ausgelassen habe, ist es mir ein inneres Bedürfnis, meinem Frust über Rassisten und Revisionisten etwas Luft zu machen. Damit meine ich nicht mal die Gesellen mit den Glatzen und den Bomberjacken sondern die, die man nicht auf den ersten Blick erkennt.
Besonders gut sind solche Leute durch eine einfache Frage zu entlarven. Wenn man sie fragt: “Hast du was gegen Juden/Ausländer?”, dann lautet die Antwort (zumindest prototypisch): “Nein, aber [hier bitte Vorurteil einfügen].” Wer kennt es nicht? Besonders begeistert war ich von einer Begrüßung im ICQ, die sich nicht etwa auf ein “Hallo” beschränkte, sondern lautete: “Keine jüdische Hetze.” Auf diesen Klopper fiel mir außer “Sag mal…gehts noch?” erstmal nicht viel ein, worauf allerdings direkt der nächste Hammer kam: “Warum nimmst du die Brüder eigentlich besonders in Schutz? Wenn ich japanische Hetze gesagt hätte, hättest du dich doch auch nicht beschwert.”
Nun. Vermutlich nicht. Und zwar deshalb, weil es einen gewissen Unterschied zwischen den Begriffen “japanische Hetze” und “jüdische Hetze” gibt. Unter anderem, weil “japanisch” eine Nationalität beschreibt, “jüdisch” dagegen eine Religion, aber das sind Spitzfindigkeiten, die nichts zur Sache tun. Der eigentliche Unterschied liegt in der Konnotation; und die sollte jemand, der in diesem schönen Land aufgewachsen ist, wirklich kennen.
Allerdings scheint er mit sowas nicht allein zu sein, da es im Forum einer amerikanischen Metalband (deren Namen ich aus Diskretionsgründen nicht nennen werde) einen Thread mit dem schönen Titel “Do you trust the Jews?” gibt - in dem dann zu allem Überfluss Sätze stehen wie “I live in Germany and here you have to love them or you go to prison.”
Die Krönung des ganzen ist natürlich noch ein Bekannter, der es sich nicht nehmen lässt, den SPIEGEL als Judenzeitung zu bezeichnen. Oder sich darüber zu beschweren, dass in unserer Stadt kein Geschäft mehr “in deutscher Hand” sei. Was obendrein noch schlicht falsch ist. Oder Fernsehsendungen wie “Der Prinz von Bel Air” nicht schaut, weil sie größtenteils mit Afroamerikanern besetzt sind. Fremdschämen möchte man sich!
Leute, sowas kotzt mich an. Allen Ernstes. Sowas geht mir dermaßen auf den Zünder, da platzt mir der Arsch! Dieser latente Rassismus/Antisemitismus, der auf purer Ignoranz beruht. Furchtbar. Nicht, dass ich mich jetzt hier zum Kämpfer gegen den weltweiten Hass aufschwingen wollte, aber irgendwo ist auch mal Schluss.
In diesem Sinne kann ich nur dieses Video auf kanalB.org empfehlen. Es enthält Weisheiten wie: “Ich hätte nichts gegen Juden, wenn sie nicht mein Volk zerstören und die ganze Welt tyrannisieren würden.”
Im übrigen ist mir heute erst ein Beispiel für eine andere, mir völlig wider den Strich laufende Form der Intoleranz begegnet, nämlich auf einem Flyer in der Mensa. Da wird doch von einer “feministischen” Organisation allen Ernstes behauptet, alle weißen Männer seinen potentielle Vergewaltiger. Die haben doch den Schuss nicht gehört.
Andererseits…wenn man einmal in den Iran schaut, den Nahen Osten, Darfur oder einfach nur nach Oxford, kann man nur noch zu dem Schluss kommen, dass langsam aber sicher die gesamte Menschheit verrückt geworden ist.
Das wollte ich nur mal gesagt haben.
In diesem Sinne
P.S.: Ja, der Titel ist mit Absicht so provokant und inkorrekt gewählt.
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Ich denke, zu dieser Kreation aus dem Hause Haribo muss nicht viel gesagt werden. Aber nachdem Che Guevara auf Postern, T-Shirts und was nicht allem verwurstet wurde, so hat jetzt auch der Große Vorsitzende seinen Einzug in die kapitalistische Geldmaschine gefunden:

Ich verbleibe mit sozialistischem Gruß und einem herzlichen

Genosse Doodlez
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Im StudiVZ lief mir folgende Gruppenbeschreibung über den Weg:
Wacken ist zu voll - Und das ist auch gut so!
Ist doch echt so - Was geht mit den ganzen Leuten ab, die immer über den “ach so furchtbaren” Zustand vom W:O:A jammern, weil ja “viel zu viele” Leute hinfahren und’s deshalb nicht mehr trve ist? Übrigens symptomatisch für solche Leute ist ein Hang zu Power Metal, heisst, das sind gleichzeitig die Leute, die auf Wacken wer-weiss-wie teure Riesenbands wie Whitesnake, die Scorpions, WE und was weiss denn ich haben wollen. Hallo? Wer bitte organisiert ein Festival, wo solche Bands dann vor maximal 1000 Leuten spielen? Beides gleichzeitig könnt ihr nun mal nicht haben. Ausserdem ist Wacken umso voller, umso besser - Wer auf die Gesellschaft von 60000 volltrunkenen Irren verzichten kann, soll eben daheim bleiben - Diese Gruppe sagt: Umso voller, umso besser! Denn in umso mehr völlig unvorhersehbare und wahllose Situationen kann man schließlich stolpern. Wir sagen: Unser Festival soll schön voll bleiben, denn wir lieben es so wie es ist!
Eigentlich soll man ja bei solchen geistigen Flatulenzen kein Öl ins Feuer gießen, aber da ich kaum glaube, dass der/die Gruppengründer morgen hier vor der Tür stehen, tu ich’s trotzdem. Also:
1.) Die Leute, die das W:O:A für “zu groß” halten, dürften sich wohl mit denen, die diese Ansicht für total scheiße halten, die Waage halten. Im Vergleich zur großen Gruppe derer, denen die Besucherzahl schlicht und ergreifend Wurscht ist oder die große Festivals sehr gern haben, ist sie sogar verschwindend gering.
2.) Power Metal ist etwas anderes als Whitesnake oder Scorpions. Diese beiden Bands fallen unter Hard Rock oder “klassischen” Heavy Metal, aber ganz bestimmt nicht Power Metal.
Dementsprechend dürften es neben Power Metallern auch ganz andere Leute sein, die gern Whitesnake und ähnliches sehen möchte.
3.) Kämen die Scorpions und Whitesnake auch ganz gut damit zurecht, wenn sie vor 20.000 oder 30.000 Leuten spielen müssten. Das machen die oft genug und ich glaube, auch auf dem W:O:A dürften ungefähr so viele Zuschauer bei den entsprechenden Bands anwesend sein und nicht all die 60.000 volltrunkenen Irren.
4.) Es dürfte wohl auch auf großen Festivals Leute geben, die nicht unbedingt nur saufen wollen. Vielleicht gehören diese, zu denen auch der Autor gehört, zu einer Minderheit, aber auf einem Festival mit 60.000 Besuchern wird es keine 60.000 volltrunkene Irre geben. Die gibt es vielleicht auf dem Weltkonvent der manischen Alkoholiker, aber nicht auf dem W:O:A.
5.) Power Metallern ist alles zu untrue? Ich glaube, das sind doch eher ganz andere, die einen überhöhten Wert auf ein lächerliches Attribut wie Trueness legen und denen es nicht elitär genug sein kann.
6.) Euer Festival? Euer Festival? Eure Gruppe hat noch keine 20 Mitglieder, aber es ist euer Festival? Was ist denn dann mit den 59.980 anderen Festivalbesuchern? Haben die sich nach euren vorstellungen zu richten? Macht doch mal euer eigenes Festival auf, da kann man dann den ganzen Tag besoffen durch die Gegend stolpern und wer nüchtern ist, kommt nicht rein. Mal sehen, wer kommt.
So, Ranting aus.
Zur Trueness-Debatte
Welcher Metal-Fan hat es nicht schonmal gehört, das böse Wort mit T. Gern in Formulierungen wie “Oah, wie untrue.” oder “True Norwegian Black Metal”.
Um den Begriff auch für Laien verständlich zu machen: Trueness ist in der Metalszene das, was in anderen Bereichen gern Integrität oder auch neudeutsch Credibility genannt wird. Nur wer true ist, gehört auch dazu. Was true ist? Tja, da scheiden sich die Geister. Falsett-Gesang oder Growling? Verspielte Gitarren oder lieber simples “Geschrammel”? Auf jeden Fall lange Haare, oder? Wie ist es mit Kutten? Zu kitschig? Zu altmodisch? Doch lieber einen schlichten Burzum-Aufnäher an den Rucksack gehängt?
Der Autor zählt übrigens zur großen Gruppe derer, die eine Diskussion als beendet betrachten, sowie das Wort “true” auch nur auftaucht. Ab diesem Zeitpunkt ist das Niveau nämlich dahin und man bewegt sich auf der geistigen Höhe von Bauklötzchenwerfern.
Die Problematik führt übrigens direkt zur Frage der Toleranz innerhalb der Szene. Gerade der Autor als Freund von “klassischem” Heavy Metal wie Judas Priest und Iron Maiden, aber auch von Power Metal wie Helloween, Stratovarius oder Edguy sieht sich immer wieder äußerst stichhaltigen Argumenten wie “Eierquetsch-Scheiße”, “Eunuchen-Metal” oder “braucht kein Mensch” gegenüber. Besonders amüsant fand ich es, als ich in Wacken von hinten den Ruf “Oah, Masterplan, die Schwuchteln” vernahm. Super. Warum? Reite ich vielleicht die ganze Zeit darauf herum, dass sich die Lieblingsbands der entsprechenden Dummschwätzer anhören wie eine Horde Wildschweine oder als würde jemand aufgespießt?
Vermutlich bin ich einfach geistig schon zu alt und werde langsam von der “modernen” Welle des schnelleren-härteren-böseren Metal überrollt. Wird der bierbäuchig, langhaarige, Kutte tragende Metaller bald von kurzhaarigen, pickligen Mamasöhnchen mit Hate Crew Shirts ersetzt? Früher galt Bon Jovi als Poser, heute wird man schon schief angeschaut, wenn man Iron Maiden hört. Vielleicht sind die goldenen Zeiten wirklich vorbei. Vielleicht gings auch schon immer so zu. Vielleicht hab ich auch einfach nur eine schiefe Wahrnehmung.
Es ist übrigens nicht unbedingt einfach, einen solchen Artikel ganz ohne eigene Vorurteile zu verfassen. Im Grunde kann man die ganze Sache nur mit einer passenden Zeile aus “Wachturm” von Sodom beschließen:
Was für’n Quatsch, leck mich am Arsch!
In diesem Sinne
Stay Heavy!
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